Bei dem Vortrag handelt es sich um eine Fortsetzung des Vortrags vom 9.12.2002 . Jedoch sind die Inhalte so modular, dass auch Interessenten, die den ersten Teil nicht verfolgen konnten, den zweiten Vortrag ohne Probleme und mit großem Gewinn verfolgen können.
Meta-Modelle wurden in Teil 1 des Vortrages als ein Mittel präsentiert, um Programmier- und Modellierungs-Sprachen zu entwerfen bzw. zu verstehen. Es ist aber auch möglich, Meta-Komponenten bei ganz alltäglichen Aufgabenstellungen einzusetzen - sei es bewusst oder unabsichtlich.
Der Vortrag zeigt, welche Flexibilität man durch gezielten Einsatz von Meta-Bestandteilen gewinnen kann, weist aber auch deutlich auf die Risiken und Nebenwirkungen dieses Ansatzes hin. Es werden Kriterien an die Hand gegeben, mit denen ein Entwickler erkennen kann, ob er ggf. auf der "falschen" Ebene arbeitet.
Etliche Beispiele aus konkreten Projekten verdeutlichen, wie durch die Wahl der "richtigen" Ebene die Code-Verständlichkeit und Entwicklungs-Performanz gesteigert werden kann. Das verlangt keinen Einsatz von teuren Werkzeugen oder anderen Hilfsmittel, sondern lediglich Sensibilisierung und Verständnis für die Thematik - und diese ist sehr leicht zu erlangen.